Eine unabhängige Variable ist die Variable, die bei einer Studie verändert wird, um ihre Auswirkungen zu beobachten.
Sie ist unabhängig, weil sie nicht von anderen Variablen in der Studie beeinflusst wird.
Auf unserem Blog erfährst du mehr über abhängige und unabhängige Variablen.
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Weiterlesen: Was ist eine unabhängige Variable?
Bei explorativer Forschung untersucht man etwas, worüber man bisher wenig weiß.
Mögliche Fragen für explorative Forschung sind:
- Welche Faktoren beeinflussen, wie Online-Subkulturen entstehen?
- Warum sträuben sich Mitarbeitende dagegen, vom Home Office ins Büro zurückzukehren?
- Wann suchen Studierende Hilfe bei psychischen Problemen?
Solche Fragen lassen sich qualitativ und quantitativ erforschen:
Aus explorativer Forschung ergeben sich oft neue Hypothesen, die man in künftigen Studien überprüfen kann.
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Weiterlesen: Was ist explorative Forschung?
Für eine hohe externe Validität ist es wichtig, eine Stichprobe zu wählen, die die Bevölkerungsgruppe gut abbildet, auf die du die Ergebnisse übertragen möchtest. Hierfür empfiehlt sich eine Zufallsstichprobe.
Eine Zufallsstichprobe erhöht auch andere Arten der Validität, z. B. die interne Validität, und reduziert Verzerrungen.
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Weiterlesen: Welche Art von Stichprobe eignet sich für die externe Validität?
In Experimenten werden Teilnehmende oft zufällig auf Versuchs- und Kontrollgruppen verteilt. So sind die Gruppen im Durchschnitt gleich, bis auf die Variable, die getestet wird. Das macht die Ergebnisse zuverlässiger (hohe interne Validität).
Die externe Validität – also ob die Ergebnisse auf andere Menschen oder Situationen übertragbar sind – wird dadurch nicht automatisch besser. Dafür ist vor allem wichtig, dass die Stichprobe die Zielgruppe gut repräsentiert.
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Weiterlesen: Erhöht die zufällige Zuteilung die externe Validität?
Interne Validität zeigt, ob Ergebnisse wirklich durch die untersuchte Ursache entstehen.
Externe Validität zeigt, ob Ergebnisse auf andere Personen oder Situationen übertragbar sind.
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Weiterlesen: Was ist der Unterschied zwischen interner und externer Validität?
Konstruktvalidität bezieht sich darauf, ob eine Studie das misst, was sie messen soll.
Die interne Validität bezieht sich auf die Qualität einer Forschung. Eine Forschung ist intern valide, wenn du die richtigen Schlüsse aus den Forschungsmethoden ziehen kannst.
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Weiterlesen: Was ist der Unterschied zwischen Konstruktvalidität und interner Validität?
Die interne Validität bezieht sich auf die Qualität einer Forschung.
Die Ergebnisse einer Forschung sind intern valide, wenn sie das messen, was sie messen sollen, und daher glaubwürdige Ergebnisse liefern.
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Weiterlesen: Was ist interne Validität?
In der Psychologie werden oft Konstrukte wie Glück oder Stress untersucht, die man nicht direkt messen kann. Deshalb legt man fest, wie sie messbar gemacht werden (= Operationalisierung). Validität zeigt dabei, ob ein Test wirklich das misst, was er messen soll.
Sieh dir unseren Artikel ,Reliabilität vs. Validität‘ an, um das Thema noch besser zu verstehen.
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Weiterlesen: Warum ist Validität in der psychologischen Forschung wichtig?
In Experimenten verändern Forschende gezielt eine Variable, um zu sehen, wie sie eine andere beeinflusst. Das zeigt den Zusammenhang von Ursache und Wirkung und macht die Ergebnisse zuverlässig (hohe Validität).
Mehr darüber erfährst du in unserem Artikel ,Reliabilität vs. Validität‘.
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Weiterlesen: Was ist ein Experiment?
Ein Konstrukt ist etwas, das man nicht direkt messen kann, z. B. Angst oder Glück. Deshalb legen Forschende fest, wie das Konstrukt mithilfe messbarer Merkmale erfasst wird. Das nennt man Operationalisierung.
Wie gut diese Messung das Konstrukt tatsächlich trifft, zeigt die Validität (genauer: Konstruktvalidität).
Mehr darüber erfährst du in unserem Artikel ,Reliabilität vs. Validität‘.
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Weiterlesen: Was ist ein Konstrukt?